Vita

Beatrice Ottmann studierte Gesang bei Prof. James Taylor und Liat Himmelheber an der Musikhochschule Nürnberg-Augsburg. Ihr besonderes Interesse gilt der Interpretation zeitgenössischer Musik. Sie sang unter anderem bei der Münchener Biennale, beim aDevantgarde-Festival, beim Festival „Zeit für Neue Musik“ in Bayreuth, beim Brechtfestival in Augsburg und im Muffatwerk in München. Das ihr gewidmete Stück „Everything“ von Stefan Schulzki für Sopran und Live-Elektronik wurde 2014 auf der CD „wandlungen unplump“ der Deutschen Gesellschaft für Elektroakustische Musik veröffentlicht.

Darüber hinaus kreiert die Sängerin, die stimmlich gerne ihre äußersten Grenzen auslotet, in eigenen Crossover-Performances ungewöhnliche Konzertprogramme. Aufgeführt werden dabei Werke der klassischen Romantik, zeitgenössische Stücke und Songs aus dem Jazz- und Popbereich. Improvisationen und eigene Stücke kommen darin ebenso zur Geltung, in denen Beatrice Ottmann ihren großen Stimmumfang und die Verbindung von klassischem Gesang mit erweiterten Stimmtechniken entfaltet.